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Mera Peak Trekking

Die Besteigung des Mera Peak ist Ihr Einstieg in die Welt der Sechstausender. Es ist der ideale erste Schritt in die Welt des Höhenbergsteigens. Mit einem Ausblick, der zu den schönsten im ganzen Himalaya zählt, ist es somit mehr als nur ein Gipfelerfolg. Auf 6.476 Metern stehen Sie über den Wolken, vor Ihnen fünf Achttausender: Everest, Lhotse, Makalu, Cho Oyu und Kanchenjunga.

Es hat noch freie Plätze.

Warum das Mera Peak Trekking einzigartig ist

360°-Panorama auf die Achttausender

Vom Gipfel des Mera Peak eröffnet sich Ihnen ein Blick auf fünf Achttausender. Ein Erlebnis, das einzigartig ist. Jeder Schritt, jede Anstrengung wird hier belohnt.

Expeditionserlebnis ohne technische Hürden

Sie übernachten in Basis- und Hochlager und erleben echtes Expeditionsgefühl. Die Besteigung des Mera Peak ist technisch wenig anspruchsvoll, erfordert jedoch Trittsicherheit, Steigeisentechnik und Schwindelfreiheit. Ausrüstung wie Steigeisen, Pickel und Klettergurt wird gestellt; unsere erfahrenen Guides sorgen für Ihre Sicherheit.

Durch wilde Landschaften zum Gipfel

Ihr Weg führt Sie durch den Makalu-Barun-Nationalpark: von subtropischen Tälern über Rhododendron-Wälder bis zu hochalpinen Gletschern. Eine Route, die Sie Schritt für Schritt tiefer in die Wildnis und näher an Ihr Ziel bringt.

So fühlt sich Ihr Mera Peak Trekking an

Vom Trekker zum Bergsteiger

Während der 22 Tage wachsen Sie über sich hinaus: 4–7 Stunden tägliches Trekking, getragen von der Gruppe, begleitet von Sherpas und Trägern. Am Gipfeltag starten Sie in der Dunkelheit, nähern sich dem Gipfel Schritt um Schritt. Der Tag beginnt, die Sonne taucht den Everest in goldenes Licht, und Sie stehen auf Ihrem ersten 6000er.

Sicherheit und Taktik am Berg

Die Besteigung erfolgt nur unter optimalen Bedingungen. Wind, Schnee und Temperatur werden genau geprüft. Diese Präzision gibt Ihnen Sicherheit und maximiert die Chance, den Gipfel zu erreichen.

Emotionen, die bleiben

Der Gipfelerfolg ist nicht nur sportlich, er ist auch emotional. Mut, Vertrauen und ein bisschen Stolz, ein neues Kapitel im Höhenbergsteigen aufgeschlagen zu haben, begleiten Sie nach Hause.

Das macht Ihr Mera Peak Trekking mit Aktivferien einzigartig

Der Mera Peak gilt als einer der schönsten Aussichtsberge des Himalaya. Mit Aktivferien besteigen Sie ihn sicher und gut organisiert:

  • Begleitet von Schweizer Bergführern und erfahrenen Sherpas
  • Komplette technische Ausrüstung wird gestellt
  • In kleinen Gruppen, mit persönlicher Betreuung
  • Mit über 40 Jahren Himalaya-Erfahrung

So wird Ihr erster 6000er nicht nur erreichbar, sondern zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Das ist beim Mera Peak Trekking inklusive

Reiseleistungen im Überblick

  • Flug Zürich – Kathmandu – Zürich
  • Flug Lukla – Kathmandu
  • Unterkunft
    • In Kathmandu im Hotel
    • während dem Trekking in Lodges & Basis- / Hochlager
  • Vollpension während dem Trekking, Kathmandu nur Frühstück
  • Schweizer Bergführer
  • einheimische Guides und Träger
  • Sämtliche Transfers
  • Sämtliche Parkgebühren und Bewilligungen

Leistungen am Mera Peak:

  • Begleitung durch Climbing Sherpas
  • Persönliches Permit für die Besteigung
  • Zelte für Hochlager
  • Ausrüstung wie Steigeisen, Pickel und Klettergurt werden zur Verfügung gestellt.

Anmerkungen:

Im Reisepreis nicht inbegriffen:

  • exkl. Visum für Nepal ca. USD 40.00
  • exkl. Flughafentaxe Kathmandu ca. USD 25.00

Einzelzimmer auf Anfrage.

Flug Business Class auf Anfrage.

Dieses Trekking können wir auch für Sie privat ab 2 Personen oder für Ihre private Gruppe organisieren. Das Datum bestimmen Sie. Profitieren Sie von unserer reichen Erfahrung. Die Infrastruktur unserer Firma in Kathmandu steht Ihnen zur Verfügung.

Reiseprogramm

Flug Zürich nach Kathmandu (Umsteigeverbindung).

Ankunft in Kathmandu. Wir werden herzlich von unserem Team in Nepal empfangen. Auf dem Transfer zum Hotel bekommen wir einen ersten Eindruck von dieser rastlosen Hauptstadt. Wir haben etwas Zeit, um durch die Stadt zu bummeln, bevor wir uns am Abend in einem traditionellen nepalesischen Restaurant treffen.

Übernachtung im Hotel.

Der Tag beginnt früh, die heutige Fahrt von Kathmandu nach Phaplu dauert ca. 10 Stunden und führt über den Banepa Bardibas Highway dem Sun-Koshi-Fluss entlang. Wir fahren durch verschiedene kleine Dörfer auf dem Lande und haben immer wieder spektakuläre Aussichten auf die Himalaya-Riesen. Das Frühstück nehmen wir unterwegs ein.

Übernachtung in einer Lodge.

Das Trekking beginnt! Heute führt die Wanderung durch ein malerisches kleines Dorf mit ein paar Geschäften, Cafés und Restaurants. Der Weg führt am Flughafen vorbei. Seit Eröffnung des Banepa Bardibas Highways ist dieser aber nicht mehr oft in Betrieb. Von Taksindo aus können wir die malerische Aussicht auf die Berge geniessen. Wir wandern ca. 5 Stunden.

Übernachtung in einer Lodge.

Die heutige Etappe führt über kleine Bäche, tiefe Schluchten und durch duftende Kiefernwälder. Dieser Weg wird auch von denjenigen benutzt, die zum Everest Base Camp wandern, ohne nach Lukla zu fliegen. Heute sind wir ca. 6 bis 7 Stunden unterwegs.

Übernachtung in einer Lodge.

Wir wandern durch Rhododendron- und Bambuswälder auf einem schmalen Bergpfad. Die Einwohner von Pangkongma leben hauptsächlich von der Landwirtschaft und dem Handel. Nach der Ankunft können wir das örtliche Kloster erkunden. Wir wandern ca. 3 bis 4 Stunden.

Übernachtung in der Lodge.

Nach dem Frühstück führt uns der Weg durch den Rhododendron-Wald über eine steile Steintreppe hinauf zum Pass Pangkongma La, 3174 m. Dieser Übergang führt in das abgelegene Hinku-Tal. Im Abstieg erhaschen wir bei guter Witterung einen ersten Blick auf den dreigipfligen Mera Peak. Der Wanderweg führt uns über 1200m tief ins Tal über eine Hängebrücke und auf der anderen Seite wieder 600 m hinauf bis Nashing Dingma. Wanderung ca. 5 bis 6 Stunden.

Übernachtung in einer Lodge.

Heute beginnen wir die Wanderung mit einem gemächlichen Anstieg durch wunderschöne grüne Felder, bevor wir über eine steile Treppe den Surka La erreichen. Von hier haben wir Sicht auf den Kanchenjunga, mit 8586 m der dritthöchste Berg der Welt. Weiter geht es nordwärts, bis wir die weitläufigen Wiesen von Chalem Kharka erreichen.
Heute sind wir ca. 5 bis 6 Stunden unterwegs.

Übernachtung in der Lodge.

Der heutige Weg führt uns in eine felsige und karge Landschaft. Es ist eine wunderschöne Wanderung, bei der wir manchmal die Schneegrenze erreichen und über vereinzelte Schneereste an den Hügeln laufen. Nach den ersten 45 Minuten der Wanderung kann man die felsige Treppe vor sich sehen, und es folgt ein langer, mehrstündiger Aufstieg. Danach werden wir allmählich über zerklüftetes, felsiges Terrain absteigen. Wir passieren einige Seen in einer wunderschönen Berglandschaft, bevor wir in ein ruhiges Bergtal hinabsteigen bis nach Chunbu Kharka (4200 m). Aufstieg ca. 900m, Abstieg ca. 300m, 4 -5 Stunden Wanderzeit.

Übernachtung in einer einfachen Lodge.

Heute steigen wir nach Khote hinunter. Wenn wir dem felsigen Pfad bergab folgen, kommen wir wieder unter die Baumgrenze. Wir wandern in nördlicher Richtung durch den Wald auf und ab, bevor wir über eine kleine Holzbrücke schliesslich unser Ziel Khote erreichen. Abstieg ca. 900m, Aufstieg ca. 400m, Wanderzeit ca. 5-6 Stunden

Übernachtung in der Lodge.

Die Talseiten werden heute steiler und bald werden wir die zerklüfteten Berggipfel Kusum Kangaru und Kyashar vor den Augen haben. Wir bewegen uns wieder über der Baumgrenze, Rhododendronbüsche und Wacholdersträucher spenden aber trotzdem ein bisschen Grün. Nach ca. 5 Stunden erreichen wir Tangnag, umgeben von Fünf- und Sechstausendern.

Übernachtung in der Lodge.

Heute entspannen wir uns und frühstücken etwas später als sonst. Nach dem Frühstück wandern wir den Flanken des Kusum Kangaru entlang und geniessen die Umgebung.

Übernachtung in der Lodge.

Der heutige Tag ist ein kürzerer, leichterer Trekkingtag, der uns am beeindruckenden Dig-Kharka-Gletscher vorbei und weiter nach Khare führt. Hier ist unser Basislager für den Mera Peak. Den Rest des Nachmittags verbringen wir damit, uns zu erholen, die Ausrüstung zu überprüfen und den Umgang mit Steigeisen und Eispickel aufzufrischen, bevor wir uns früh in unsere Schlafsäcke zurückziehen.

Übernachtung in der Lodge.

Der heutige Weg führt über einen felsigen Pfad und weiter über den Gletscher bis zum Lager Mera La. Dieses ist ziemlich ausgesetzt und windig, dafür wartet es mit einem umso spektakuläreren Blick auf die umliegenden Gipfel auf. Unser Team wird alle Zelte vor unserer Ankunft aufbauen. Wir können die faszinierende Aussicht auf den Mt. Everest, Makalu, Cho Oyu, die Südwand des Lhotse, den Nuptse, Chamlang und Baruntse geniessen. Heute sind wir ca. 5 bis 6 Stunden unterwegs.

Übernachtung im Zelt.

Wir werden nachts um zwei Uhr geweckt. Nach dem Frühstück starten wir im Schein der Stirnlampe. Der Aufstieg über den langgezogenen Gletscher führt uns in etwa fünf bis sechs Stunden bis an den Gipfelaufschwung. Je nach Verhältnissen wird hier ein Fixseil eingerichtet. Mit den ersten Sonnenstrahlen erwachen die umliegenden, atemberaubenden Gipfel. Eine unvergleichbare Sicht auf fünf 8000er sowie ein Meer von 7-, 6-, und 5000er belohnt uns für unsere Anstrengungen.

Nach dem Gipfelerfolg führt uns der Weg zurück über das Hochlager bis zum Mera Base Camp nach Khare.

Übernachtung in der Lodge.

Sie wandern von Khare nach Kothe auf dem gleichen Weg wie zuvor. Der Abstieg ist sehr angenehm, und die Aussichten sind ebenso schön wie entspannend.

Übernachtung in der Lodge.

Heute verlassen wir den Hauptweg, den wir genommen haben, um über Pangkongma nach Kothey zu gelangen, und biegen in den nordwestlichen Weg nach Lukla über den Chhatrawa-La-Pass ab. Von Kothey aus steigt der Weg allmählich durch einen angenehmen Wald aus Rhododendron, Kiefern und Bambus nach Chhatrawa an. Die Ausblicke nach Osten in Richtung Mera Peak und Südosten sind beeindruckend. Wir wandern ca. 5 Stunden.

Übernachtung in der Lodge.

Heute ist der letzte Tag unseres Trekkings und wir müssen alle Kräfte nochmals zusammennehmen. Nach kurzer Zeit erreichen wir den Kamm des Chhatrawa La (4600 m). Der Chhatrawa La trennt das Lukla-Dudh-Koshi- vom Hinku-Tal. Nach dem Pass überquert der Weg den Chhatra Hill, und der Blick über Lukla öffnet sich mit einer schönen Aussicht auf die Kongde- und Dudhkunda-Bergketten. Bald hören wir Flugzeuge und Helikopter, die in Lukla landen und starten. Wir wandern ca. 5 bis 6 Stunden.

Übernachtung in der Lodge.

Rückflug nach Ramechap und anschliessend Transfer zurück nach Kathmandu, Dauer ca. 5-6 Stunden. Die Zivilisation hat uns wieder. Wir haben nochmals Zeit, die historische Stadt zu geniessen. Bei einem Abschluss-Abendessen mit unseren Sherpa-Führern lassen wir die Reise ausklingen.

Unterkunft im Hotel.

Je nach Lust und Laune können wir durch die engen Gassen von Kathmandu flanieren und die letzten Einkäufe tätigen.

Übernachtung im Hotel.

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Am Abend Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Zürich (Umsteigeverbindung).

Landung am Morgen in Zürich.

Programm- / Unterkunft Änderung vorbehalten.

Schaffe ich das? – Häufige Frage vieler Gäste

Das Mera Peak Trekking ist bis ins Basislager für alle mit guter Kondition und normaler Wandererfahrung machbar. Auch ohne Hochtouren Erfahrung erwartet Sie ein eindrucksvolles Trekking abseits der Touristenströme.

Kondition

4–7 Stunden wandern pro Tag. Am Gipfeltag wandern wir 12-16 Stunden. Hier ist eine solide Vorbereitung entscheidend.

Technik

Die Besteigung stellt alpintechnisch nur geringe Anforderungen, erfordert aber Trittsicherheit, Steigeisentechnik und Schwindelfreiheit

Höhe

Mit über 6.000 m wird der Mera Peak zur Herausforderung. Akklimatisierung und Ruhepausen sind eingeplant.

Ausrüstung

Warme Daunenjacke, Schlafsack bis –15 °C und 6’000er Bergschuhe sind erforderlich. Steigeisen, Pickel und Klettergurt werden von uns gestellt.

Komfort

Übernachtungen in Lodges, im Basis- und Hochlager

Betreuung

Erfahrene Bergführer und einheimische Guides begleiten Sie.

Impressionen sagen mehr als tausend Worte

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Mit Aktivferien reisen Sie sicher und bestens betreut. Schweizer Bergführer, erfahrene Sherpas und eine Infrastruktur, die seit Jahrzehnten im Himalaya gewachsen ist, begleiten Sie von Anfang bis Ende

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