Das Abenteuer im verborgenen Osten Nepals ist mehr als eine Reise rund um den Kanchenjunga. Es ist eine Begegnung mit der Kraft des Himalaya, mit Kulturen abseits der bekannten Routen und mit sich selbst. Auf Ihrem Weg erleben Sie subtropische Täler, uralte Wälder, tibetisch-buddhistische Klöster und die majestätische Kulisse des 8.586 Meter hohen Kanchenjunga, der dritthöchste Berg der Welt. Ein Abenteuer, das tief bewegt und nachhaltig prägt.
Warum das Kanchenjunga Trekking einzigartig ist
Alle Klimazonen in einer Reise
Das Trekking führt Sie von nur 91 Metern über Meer bis auf über 5’000 Meter im Basecamp und bietet damit eine einzigartige Vielfalt. Sie wandern durch Teeplantagen, Rhododendron-Wälder, alpine Täler und hochalpine Gletscherlandschaften.
Ursprüngliche Kultur und Begegnungen
In abgelegenen Dörfern begegnen Sie den Rai, Limbu und Sherpa. Zwischen Klöstern, Stupas und Mani-Mauern spüren Sie eine unverfälschte Gastfreundschaft, die berührt. Orte wie Ghunsa oder Yamphudin öffnen Ihnen das Tor zu einer tief verwurzelten tibetisch-buddhistischen Kultur.
Ein Trekking für Entdecker
Das Kanchenjunga Trekking ist fordernd, aber einzigartig. Die Lodges sind einfach, die Wege einsam und genau diese Ursprünglichkeit schenkt Ihnen das Gefühl, Nepal so zu erleben, wie es einst war.
Höhepunkte Ihres Kanchenjunga Trekkings
Nord-Basecamp – Pangpema (5.143 m)
Von Lhonak steigen Sie zum Nord-Basecamp auf und blicken auf die mächtige Nordwand des Kanchenjunga. Ein Panorama, das Ehrfurcht und Demut zugleich weckt.
Süd-Basecamp – Oktang 4’730 Meter über Meer
Von Ramche erreichen Sie das Südbasislager und stehen vor einer der eindrücklichsten Bergkulissen des Himalaya, die gewaltige Südwand des Kanchenjunga-Massivs.
So fühlt sich Ihr Kanchenjunga Trekking an
Natur pur und Einsamkeit
Sie wandern 5–8 Stunden täglich über einsame Pässe, durch wilde Täler und spüren das Abenteuer in jeder Etappe und dies fernab vom Massentourismus.
Begegnungen mit seltener Tierwelt
Mit etwas Glück sehen Sie Blauschafe, Moschushirsche oder gar den scheuen Schneeleoparden. In Rhododendron- und Bambuswäldern lebt zudem der seltene Rote Panda, das Symboltier des Kanchenjunga Conservation Area.
Sicherheit und Erfahrung
Aktivferien sorgt für Ihr Wohl: Schweizer Bergführer, erfahrene Sherpas und Träger begleiten Sie. Mit eingeplanten Akklimatisationstagen erleben Sie das Abenteuer intensiv und sicher.
Das macht Ihr Kanchenjunga Trekking mit Aktivferien besonders
Abseits der bekannten Routen spüren Sie die Freiheit eines echten Abenteuers und dies mitten im unberührten Himalaya.
Vor Ihnen öffnet sich ein Panorama der Superlative: der mächtige Kanchenjunga, der markante Jannu und eine Kette weiterer Himalaya-Giganten.
Einmalig ist auch die Kombination von Nord- und Südbasislager in einer Route. Ein Erlebnis, das nur wenige Trekker teilen.
Mit Schweizer Bergführern und erfahrenen Sherpas geniessen Sie Sicherheit, Herzlichkeit und das tiefe Gefühl, Teil von etwas Grösserem zu sein.
Das ist beim Kanchenjunga Trekking inklusive
Reiseleistungen im Überblick
- Flug Zürich – Kathmandu – Zürich
- Flug Kathmandu – Bhadrapur – Kathmandu
- Unterkunft
- In Kathmandu im Hotel
- während dem Trekking in Lodges & Basislager
- Vollpension während dem Trekking, Kathmandu nur Frühstück
- Schweizer Bergführer oder Wanderleiter
- Führer und Träger
- Sämtliche Transfers
- Sämtliche Parkgebühren und Bewilligungen
Anmerkungen:
Im Reisepreis nicht inbegriffen:
- exkl. Visum für Nepal ca. USD 40.00
- exkl. Flughafentaxe Kathmandu ca. USD 25.00
Einzelzimmer auf Anfrage.
Flug Business Class auf Anfrage.
Dieses Trekking können wir auch für Sie privat ab 2 Personen oder für Ihre private Gruppe organisieren. Das Datum bestimmen Sie. Profitieren Sie von unserer reichen Erfahrung. Die Infrastruktur unserer Firma in Kathmandu steht Ihnen zur Verfügung.
Reiseprogramm
Flug von Zürich nach Kathmandu.
Ankunft in Kathmandu. Die Einreiseformalitäten werden erledigt und Sie werden von unserem Reiseleiter von Aktivferien Nepal empfangen. Unterwegs bekommen wir einen ersten Eindruck von dieser rastlosen Hauptstadt. Wir haben etwas Zeit, um durch die Stadt zu bummeln, bevor wir uns am Abend in einem traditionellen nepalesischen Restaurant treffen.
Übernachtung im Hotel.
Wir fliegen frühmorgens von Kathmandu nach Bhadrapur. Die Flugdauer beträgt etwa 45 Minuten. Nach der Landung fahren wir mit Geländefahrzeugen nach Ilam. Ilam ist das grösste Teeplantagengebiet Nepals. Die malerische Stadt beherbergt grosse Plantagen mit Teepflanzen und liegt an der Grenze zum indischen Sikkim. Diese Region ist aber auch bekannt für den berühmten Himalaya-Käse. Weiterfahrt nach Phidim. Fahrzeit ca. 5 – 6 Stunden.
Übernachtung in einer Lodge.
Nach dem Frühstück fahren wir durch eine subtropische Landschaft. Die Landwirtschaft ist geprägt durch Reisfelder. Diese einsame Gegend in Ostnepal wird kaum von Touristen besucht und wir erleben ein sehr authentisches Nepal. Fahrzeit ca. 8 Stunden. Wir erreichen Sukethum, den Ausgangspunkt unseres Trekkings.
Übernachtung in einer Lodge.
Unser Trekking beginnt! Wir wandern auf einem schmalen Pfad, der dem Ghunsa Khola folgt, einem sich steil windenden Weg in Richtung Amjilosa. Kastanien-, Eichen- und Kiefernbäume prägen den Weg. Wir geniessen die herrliche Aussicht auf die Landschaft und überqueren mehrere Brücken über den Ghunsa Khola, bevor wir das tibetische Dorf Amjilosa erreichen. Nur wenige Familien leben hier, da Amjilosa hauptsächlich als Weide für Yaks und Schafe genutzt wird. Wanderzeit 5 – 6 Stunden.
Übernachtung in einer Lodge.
Wir wandern auf einem Pfad durch Rhododendron-, Eichen-, Kiefern- und Bambuswälder an Wasserfällen vorbei und die Vegetation wird karger. Nach einem steilen Aufstieg und anschliessendem Abstieg erreichen wir Gyabla. Der tibetisch-buddhistische Einfluss ist hier spürbar. Wanderzeit 6 – 7 Stunden.
Übernachtung in einer Lodge.
Der tibetische Einfluss ist an diesem Tag überall sichtbar. Die Bauern pflanzen Kartoffeln und Yaks weiden auf den Wiesen. Ghunsa ist ein Dorf mit lauter Holzhäusern und das grösste Dorf in der Gegend. Es verfügt über eine Polizeistation, einen Gesundheitsposten und ein Kanchenjunga Conservation Office. Wanderzeit 6 – 7 Stunden.
Übernachtung in einer Lodge.
Der heutige Tag hilft uns, uns an die grössere Höhe anzupassen. Wir unternehmen eine Wanderung entlang des Ghunsa Khola mit einem Höhenunterschied von etwa 400 Metern. Nach der Rückkehr von der Wanderung können wir das historische Dorf Ghunsa erkunden, welches vor Jahrzehnten sehr viele tibetische Flüchtlinge aufgenommen hat. Wir haben auch Zeit, Klöster zu besuchen und mehr über die buddhistische Kultur und Tradition zu erfahren.
Übernachtung in einer Lodge.
Heute beginnen wir unsere Wanderung auf dem Pfad entlang des bewaldeten Südufers des Ghunsa Khola. Mani-Mauern und Gebetsmühlen säumen unseren Weg. Die Aussicht auf den 7711 m hohen Jannu Peak wird heute unsere Sicht dominieren. Wir wandern durch Geröllhalden, Rhododendron- und Kiefernwälder und einige Gletschermoränen, bevor wir die tibetische Siedlung Khangpachen erreichen. Wenn wir Glück haben, können wir heute die Blauschafe oder Schneeleoparden sehen. Wanderzeit 5 – 6 Stunden.
Übernachtung in einer Lodge.
Wir folgen dem Weg auf der linken Seite über die Moräne des Kanchenjunga-Gletschers. Über ein Hochplateau erreichen wir Lhonak auf 4780 m und geniessen einen Panoramablick auf massive Berggipfel wie Wedge Peak (6802 m), Mera Peak (6476 m), Nepal Peak (7177 m), Twins (7350 m) und viele andere. Da wir uns tief im Gebiet der Schneeleoparden befinden, halten wir heute die Augen offen, auch wenn sie selten gesichtet werden. Wanderzeit 5 – 6 Stunden.
Übernachtung in einer Lodge.
Heute steigen wir bis zum Kanchenjunga Base Camp auf 5143 m, dabei überqueren wir das erste Mal die 5000er-Grenze. Der Ausblick vom Base Camp ist grandios und spektakulär. Der dritthöchste Berg der Welt, der Kanchenjunga mit 8586 m, türmt sich vor uns mit seinem schneebedeckten Gipfel auf. Wir geniessen die Base-Camp-Stimmung und die Nacht im Base Camp. Wanderzeit 4 – 5 Stunden.
Übernachtung im Basecamp.
Für ambitionierte Wanderer gibt es heute die Möglichkeit, den technisch einfachen 6080 m hohen Drohmo Ri zu besteigen. Nicht zu verwechseln mit dem Drohmo Peak (6881 m), der ein alpinistisch anspruchsvolles Ziel ist. Der Drohmo Ri ist gletscherfrei und eine Blocksteinwanderung. Wir starten vom Base Camp und haben fast 800 Höhenmeter Aufstieg zu bewältigen. Der Berg ist freistehend, die beiden höchsten Gipfel des Kanchenjunga, der dreieckige Hauptgipfel (8586 m) und der eher rundliche Yalung Kang (8505 m), sind nur von dieser Seite aus zu sehen. Nach diesem gewaltigen Erlebnis steigen wir ab nach Lhonak auf 4780 m. Ein eindrücklicher Tag geht nach ca. 10 – 11 Stunden zu Ende.
Die Gäste, die lieber im Basislager bleiben möchten und frühzeitig nach Lhonak absteigen möchten, können das direkt vor Ort entscheiden.
Übernachtung in einer Lodge.
Nach den beeindruckenden Erlebnissen im Kanchenjunga Base Camp geht es auf dem gleichen Weg zurück nach Ghunsa. Dabei geniessen wir die spektakuläre Sicht auf den Kanchenjunga, den Gimmigela Peak und den Mera Peak. Wanderzeit 5 – 6 Stunden.
Übernachtung in einer Lodge.
Wir wandern auf einem steilen, felsigen Pfad durch ein Waldgebiet mit Birken, Kiefern und buntem Rhododendron bis zum Selele Camp auf 4200 m. Immer wieder haben wir eine grossartige Aussicht auf die umliegenden Gipfel Jannu (7710 m), Nyukla Laching (6670 m), Temachunggi (6044 m) und viele weitere.
Übernachtung in einer Lodge.
Wir beginnen unsere Wanderung früher als sonst, denn der heutige Tag ist einer der längsten und anspruchsvollsten auf unserer gesamten Wanderung. Wir überqueren auf unserem Weg nach Tseram zwei Pässe, den Sele-La (4480 m) und den Sinion-La (4660 m). Beeindruckende Aussicht auf den Yalung-Gletscher, den Jannu-Gipfel (7710 m) sowie auf Makalu (8481 m), Baruntse (7129 m), Kanchenjunga (8586 m) und viele andere Bergketten entlang der Grenze zu Sikkim. Nach dem Pass geht es hinunter nach Tseram. Wanderzeit 8 – 9 Stunden.
Übernachtung in einer Lodge.
Heute wandern wir gemütlich bis zum Weiler Ramchaur auf 4580 m und erreichen die Ausläufer des Yalung-Gletschers. Wir befinden uns jetzt auf der Südseite des Kanchenjunga. In dieser sehr einsamen Gegend halten wir immer wieder Ausschau nach Schneeleoparden. Wanderzeit 3 – 4 Stunden.
Übernachtung in einer Lodge.
Nur wenige Touristen besuchen, das südliche Base Camp. Wir werden aber belohnt durch die kaum beschreibbare Bergkulisse des über alles hinausragenden Kanchenjunga (8586 m) und etliche 7000 m hohe Nebengipfel. Was für ein Privileg, das zu erleben! Abstieg über Ramchaur zurück nach Tseram. Wanderzeit 6 – 7 Stunden.
Übernachtung in der Lodge.
Wir steigen auf einem Pfad durch einen dichten Wald voller Rhododendronpflanzen ab nach Tortong. Wir überqueren einige Bäche, passieren Gebetsmühlen und Klöster, Teiche und Wasserfälle. Bis wir Tortong erreichen, wandern wir durch praktisch menschenleeres Gebiet ohne Siedlungen. Wanderzeit 6 – 7 Stunden.
Übernachtung in einer Lodge.
Heute ist unser letzter Trekkingtag. Dem Simbuwa-Khola-Fluss entlang steigen wir wieder in tiefere Regionen ab. Durch üppige Wälder erreichen wir nach einigen Stunden die ersten Weiler Sigodanda und Lapsetar. Weiter geht es zurück zu unserem Ausgangspunkt Sukethum auf 1570 m. Was für ein fantastisches Trekkingabenteuer liegt hinter uns! Mit unseren Führern und Trägern schliessen wir bei einem Abschiedsfest unser Trekking ab. Wanderzeit: 6 – 7 Stunden.
Übernachtung in einer Lodge.
Jetzt verlassen wir endgültig das Trekkinggebiet und fahren über eine kurvenreiche Strasse durch das ganze Himalaya-Vorgebirge zurück nach Phidim. Fahrzeit: ca. 8 Stunden.
Unterkunft in einer Lodge.
Wir nehmen eine lange Fahrt nach Ilam auf uns und geniessen die Aussicht auf grüne Hügel, schneebedeckte Berge und Flüsse und fahren an üppigen Teeplantagen vorbei. Es wird wärmer und wir erreichen die Tiefebene von Nepal – was für ein Kontrast! Fahrzeit ca. 9 Stunden.
Übernachtung im Hotel.
Wir fahren zum Flughafen Bhadrapur, um unseren Rückflug zu erreichen, der etwa 3 Stunden dauert. Wir geniessen den Blick aus der Luft auf die Berge und kommen in Kathmandu an. Die Zivilisation hat uns wieder. Mit einem traditionellen Abschlussessen werden wir auf dieses einmalige Trekking anstossen.
Übernachtung im Hotel.
Nach dem Frühstück fahren wir zum Flughafen und fliegen zurück in die Schweiz, wo wir am späten Abend in Zürich landen werden.
Programm- / Unterkunft-Änderung vorbehalten
Schaffe ich das? – Häufige Frage vieler Gäste
Eine Kanchenjunga Trekkingtour ist ein anspruchsvolles Abenteuer. Mit guter Gesundheit, solider Kondition und Offenheit für einfache Verhältnisse ist sie machbar – auch wenn die Region deutlich abgelegener ist als das Everest- oder Annapurna-Gebiet.
Kondition
Komfort
Sicherheit
Flexibilität
Impressionen sagen mehr als tausend Worte






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