Beim Inka-Trekking in Peru sind Sie auf den Spuren einer geheimnisvollen Hochkultur unterwegs. Es ist eine Reise zu uralten Kulturen, durch die majestätischen Anden und hinein in die Welt der Inka. Auf uralten Pfaden wandern Sie von Lodge zu Lodge, entdecken verborgene Tempel und stehen am Sonnentor mit Blick auf die sagenumwobene Stadt Machu Picchu.
Warum das Inka-Trekking einzigartig ist
Machu Picchu – die Stadt in den Wolken
Der Höhepunkt jeder Peru-Reise ist der Machu Picchu. Dieser thront hoch über dem Urubamba-Tal. Ob am Sonnentor Inti Punku oder mitten in den Ruinen, der Moment, in dem Sie die verlorene Stadt der Inka betreten, bleibt unvergesslich.
Komfortables Lodge-Trekking
Statt klassischer Zeltübernachtungen geniessen Sie den Komfort fester Lodges mit Doppelzimmern, Dusche und manchmal sogar einem Outdoor-Jacuzzi unter dem Sternenhimmel der Anden.
Natur und Kultur in perfekter Balance
Von den Aussichten am Salkantay-Pass auf schneebedeckte Sechstausender bis zu den farbenfrohen Märkten in Cusco verbindet diese Reise atemberaubende Landschaften, lebendige Traditionen und die Welt der Inka.
Höhepunkte Ihres Inka-Trekkings in Peru
Colca-Canyon – Kondore hautnah
Im Colca-Canyon, einer der tiefsten Schluchten der Welt, kreisen Andenkondore majestätisch über Ihren Köpfen. Terrassenfelder, Vulkane und spektakuläre Schluchten machen diesen Ort zu einem beeindruckenden Beginn Ihrer Reise.
Der Titicacasee: Der See der Götter
Auf 3’800 Metern Höhe besuchen Sie die schwimmenden Uros-Inseln und erleben eine Kultur, die seit Jahrhunderten ihre Traditionen bewahrt. Der Titicacasee ist Naturwunder und ein spiritueller Ort zugleich.
Cusco und das Heilige Tal
Die ehemalige Hauptstadt der Inka, heute UNESCO-Weltkulturerbe, begeistert mit kolonialer Architektur, lebendigen Märkten und historischen Plätzen. Von hier starten viele Wege ins Heilige Tal und weiter auf den Inka-Trail.
Machu Picchu – der Höhepunkt Ihrer Reise
Nach Tagen voller Eindrücke erreichen Sie schliesslich Machu Picchu – ein Moment, der alles überstrahlt. Hier spüren Sie die Kraft einer Hochkultur, die bis heute fasziniert.
So erleben Sie Ihr Inka-Trekking
Aktiv, aber genussvoll
Tagesetappen von 2–6 Stunden lassen Raum für Entdeckungen, Begegnungen und Pausen. Jeder Schritt bringt Sie tiefer in die Welt der Inka, intensiv und doch immer in einem angenehmen Rhythmus.
Begegnungen, die berühren
Ob auf bunten Märkten, in kleinen Andendörfern oder bei den Quechua-Familien, Sie erleben Traditionen, die bis heute lebendig sind. Begegnungen, die bleiben.
Abenteuer mit Sicherheit
Sie sind mitten in den Anden unterwegs und trotzdem bestens betreut. Mit deutschsprachiger Reiseleitung, erfahrenen Guides und in komfortablen Lodges geniessen Sie das Abenteuer in vollen Zügen.
Das ist beim Inka Trekking inklusive
Reiseleistungen im Überblick
- Flug Zürich – Lima – Zürich
- Flug Lima – Arequipa und Cusco – Lima
- Unterkunft in Hotels, Haciendas und Lodges, Basis Doppelzimmer
- Vollpension während dem Trekking, Arequipa und Cusco nur Frühstück
- einheimische Guides und Träger
- Sämtliche Transfers
- Sämtliche Parkgebühren und Bewilligungen
Anmerkungen:
Im Reisepreis nicht inbegriffen:
- exkl. Flughafentaxe Lima ca. USD 28.50
Einzelzimmer auf Anfrage.
Flug Business Class auf Anfrage.
Reiseprogramm
Abflug ab Zürich via Madrid nach Lima und direkt weiter nach Arequipa.
Ankunft am Morgen in Arequipa. Die Stadt liegt auf 2400 m in einer fruchtbaren Flussoase und gilt als eine der schönsten Städte Perus. Eingebettet liegt die Stadt wie in einer riesigen Arena, umgeben von schneegekrönten Vulkanen. Die alte Kolonialstadt ist sehr gut erhalten, die Gebäude in weissem Tuffstein geben der Stadt eine besondere Note. Stadtrundgang mit Besuch des historischen Zentrums, dem bunten Markt und des bekannten Klosters Santa Catalina geben uns die ersten Eindrücke von der farbenfrohen Welt Perus.
Übernachtung im Hotel.
Heute fahren wir in das 165 km entfernte Colca-Tal. Die Fahrt geht über den 4800 m hohen Patapampa-Pass in den Nationalpark von Aguada Blanca und hinunter zum Colca-Canyon auf 4000 m. Wir fahren an imposanten Vulkankegeln vorbei, es ist zudem der Lebensraum von Alpakas und den scheuen Vikunjas. Nach Ankunft machen wir eine leichte Wanderung zum Colca-Canyon. Wir bewegen uns langsam, denn wir befinden uns in ungewohnt grosser Höhe. Der Colca-Canyon ist eine der tiefsten Schluchten Südamerikas. Am Abend lohnt es sich, nochmals nach draussen zu gehen, um den Sternenhimmel der südlichen Hemisphäre zu bewundern. Kaum ein Lichtschein stört die Dunkelheit, kaum eine Wolke verdeckt den Blick.
Übernachtung in einer Hacienda.
Heute bietet sich ein grandioses Panorama. Der Colca-Fluss schlängelt sich in einer bis zu tausend Meter tiefen Schlucht bis zum Meer. Zwischendurch aber weitet sich das Tal mehrfach, ähnlich einem Amphitheater, mit unzähligen grünen und gelben Terrassen. Wie Höhenlinien ziehen sich ihre Stützmauern über die Hänge hin. Alleine hundert Vogelarten leben hier, vom kleinen Kolibri bis zum mächtigen Kondor. Der Canyon de Colca ist ein Dorado für Trekker. Wir sind ca. 3 – 4 Stunden unterwegs und gewöhnen uns langsam an die Höhe. Trekking 3 – 4 Stunden.
Übernachtung in einer Hacienda.
Am Morgen unternehmen wir nochmals eine kleine Wanderung, dann fahren wir mit dem Bus durch die Andenlandschaft nach Puno zum Titicacasee. Er liegt auf 3800 m und ist der höchstgelegene schiffbare See der Welt. Mit einer Grösse von 8288 km² (200 km Länge und bis 65 km Breite) ist er der zweitgrösste See Südamerikas. Der westliche Teil davon liegt in Peru, der östliche in Bolivien.
Übernachtung im Hotel.
Heute unternehmen wir einen Ausflug zu den schwimmenden Uros-Inseln im Titicacasee. Die Uros-Indianer gelten als Ureinwohner, welche als kleine Gemeinschaft auf diesen Schilfinseln leben und unter denen sich Bräuche erhalten haben, die auf dem Festland schon lange verschwunden sind. Ihre schwimmenden, im Seeboden verankerten Inseln bestehen aus grossen Blöcken torfartiger Schilfwurzeln, die wie ein Floss miteinander verbunden sind. Die obersten Lagen müssen alle vierzehn Tage frisch aufgeschüttet werden, sonst würden die Inseln versinken. Hütten und Kapellen, Betten und Boote – alles hier besteht aus Binsen. So auch die eingelassenen Fischbecken und die Gehege für die Meerschweinchen, die natürlich ebenfalls Schilf fressen. Wir besuchen ein Dorf und lernen dort die eindrückliche Lebensart der Uros kennen. Rückfahrt nach Puno.
Übernachtung im Hotel.
Die ganztägige Fahrt von Puno nach Cusco führt uns vorbei an Indianerdörfern und über den 4312 m hohen Pass La Raya. Hier haben wir einen grandiosen Blick auf den Gletscher. Überall sehen wir grosse Herden von Alpakas. Marktfrauen in ihrer traditionellen, bunten Bekleidung halten ihre Produkte feil. Nachdem die Hochebene sehr karg war, nimmt die Vegetation in Richtung Cusco wieder zu. Vorbei an sprudelnden Flüssen, kommen wir am späten Nachmittag in der Inkastadt an. Am Abend werden Sie über das bevorstehende Trekking informiert.
Übernachtung im Hotel in Cusco.
Nach einem frühen Frühstück werden wir in unserem Hotel in Cusco abgeholt. Die Fahrt geht Richtung Soraypampa. Die erste Pause legen wir nach ca. 1,5 Stunden Fahrt ein, um die Ruinen von Tarawasi in der Nähe des Städtchens Limatambo zu besichtigen. Nach weiteren 2 Stunden Fahrt, inklusive eines interessanten Besuchs des noch sehr ursprünglichen Bergdorfs Mollepata, kommen wir in Marcoccasa an, unserem Ausgangspunkt für die heutige Wanderung. Entlang einer alten Route, genannt «Royal Path», wandern wir 4 – 6 Stunden Richtung Soraypampa. Für Gäste, die an diesem Tag nicht trekken möchten, besteht die Möglichkeit, direkt zur Lodge zu reisen. In der Salkantay Lodge werden wir herzlich vom lokalen Personal empfangen, um anschliessend die Zimmer für die nächsten 2 Tage zu beziehen. Die Salkantay Lodge hat den majestätischen Salkantay als Namenspatron, mit 6270 m ist dieser der höchste Berg in der Region und begrenzt imposant das Ende des Tales. Trekking: 4 – 6 Stunden, inkl. Pausen.
Übernachtung in Lodge.
Dieser Tag dient zur Akklimatisation an die Höhe. Sehr gut eignet sich hierfür ein morgendlicher Ausflug zum malerischen Gletschersee Humantay. Umgeben von Gletschergiganten, überwinden wir die Höhenmeter. Nach ca. 4 Stunden sind wir rechtzeitig zum Mittagessen in der Lodge zurück. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung; relaxen mit Ausblick auf den Salkantay, entspannen im Outdoor-Whirlpool oder sich mit einer Massage verwöhnen lassen. Als Option kann auch ein Reitausflug unternommen werden. Trekking: ca. 4 Stunden.
Übernachtung in Lodge.
Heute ist der grosse Tag: Die Tageswanderung führt uns über den zwischen den beiden Gletschern Salkantay und Humantay gelegenen höchsten Punkt dieser Trekking-Tour, den Salkantaypass (4638 m, 4 Std.). Auf dem Weg zum Pass können wir mit etwas Glück Kondore beobachten und am Pass selbst machen wir eine Pause, um die schneebedeckten Gipfel der Vilcabamba-Gruppe zu bestaunen. Wir setzen unseren Weg fort, abwärts Richtung Wayra Lodge (Wayra bedeutet Wind; der Platz, an dem der Wind wohnt), unsere Destination für diesen Abend. Lunchpaket. Trekking: 6 – 8 Stunden, inkl. Pausen.
Übernachtung in Lodge.
Heute geht es flussabwärts durch eine sich rapide verändernde Landschaft: vom spektakulären Hochgebirge der Anden hinunter in den Nebelwald, auch «ceja de selva» (Wolkenstreif des Dschungels) genannt, wo dank des wärmeren Klimas eine Vielzahl von Orchideen, bunten Schmetterlingen, Kolibris und Papageien zu finden sind. Nach ca. 4 Stunden gelangen wir zur Colpa Lodge (2800 m); wir werden mit dem traditionellen peruanischen Essen «Pachamanca» zum Mittagessen empfangen. Am Nachmittag relaxen im Outdoor-Whirlpool mit herrlicher Sicht auf das Tal, die grünen Hügel und das nahe, kleine Andendorf oder bei einem Spaziergang im Orchideengarten. Trekking: 3 – 4 Stunden.
Übernachtung in Lodge.
Entlang des Santa-Teresa-Flusses geht es heute durch den Nebelwald, an Kaffee-, Bananen- und Maracujaplantagen vorbei hinunter bis zur Lucma Lodge (2100 m, ca. 5 – 6 Std.). Lunchpaket. Nach einer weiteren Stunde Trekking werden wir von einem Minibus abgeholt, der uns direkt zum Einstieg in den «Llactapata Inca Trail» (30 Minuten Fahrzeit) bringt. Vom Beginn dieses erst kürzlich neu restaurierten Inkapfades bis zur Lucma Lodge, die von Avocadobäumen umgeben ist, ist es ein 30-minütiger Anstieg. Wir kommen rechtzeitig an, um noch genügend Zeit für einen Ausflug in das kleine Dorf Lucmabamba zu machen. Trekkingzeit: 5 – 6 Stunden.
Übernachtung in Lodge.
Nach einem frühen Frühstück geht es los mit unserem letzten Trekking-Tag. Für ca. 2 – 3 Stunden geht es aufwärts Richtung Llactapata-Pass (2736 m), wo uns bald der spektakuläre Blick auf Machu Picchu erwartet; ein Blick, den nur sehr wenige Touristen zu sehen bekommen. Zusätzlich können die Llactapata-Ruinen besichtigt werden, die erst kürzlich restauriert wurden.
Der Abstieg zum Aobamba-Fluss führt durch Bambuswälder, an Kaffeeplantagen vorbei und mit etwas Glück entdecken wir auch Orchideen (2 – 3 Stunden Abstieg). Aguas Calientes und Machu Picchu sind jetzt nicht mehr weit entfernt. Wir legen die letzten Kilometer mit einer ca. 30-minütigen Zugsfahrt zurück.
Abendessen und Übernachtung in einem Hotel. Trekkingzeit: 4 – 6 Stunden.
Nach einem sehr frühen Frühstück geht es zum Bus für die Fahrt hoch zu Machu Picchu. Wir erkunden die Ruinen dieser kleinen Bergbastion – es gibt unheimlich viel zu entdecken! Zum Mittagessen kehren wir nach Aguas Calientens zurück, bevor wir den Zug durch das malerische Urubamba-Tal nach Ollantaytambo (1,5 Std.) nehmen. Dort wird ein Kleinbus auf uns warten und uns ins Hotel im wunderschönen Urubamba-Tal fahren.
Übernachtung im Hotel im Urubamba-Tal.
Heute besuchen wir die Salinen von Maras, die höchstgelegene Salzfarm der Welt. Das Labyrinth der Salzbecken, mit den verschiedensten Schattierungen von klarem Weiss zu hellem Braun, bildet einen fantastischen Kontrast zu der kargen Bergwelt rundum. Bei einer 2 – 3 stündigen Wanderung bleibt uns genügend Zeit, in aller Ruhe den Flickenteppich aus Salzterrassen zu bestaunen und mehr über die harte Arbeit der Salzgewinnung zu erfahren. Im Laufe des Nachmittags fahren wir weiter in das geschichtsträchtige Cusco, wo Sie die Stadt auf eigene Faust erkunden können.
Übernachtung im Hotel in Cusco.
Alle Wege führen nach Cusco. Für die Inka bildete es den Mittelpunkt ihres Reiches. Die ganze Stadt galt ihnen als heilig. Wenn zwei Männer sich begegneten, gebührte demjenigen, der aus Cusco kam, automatisch der höhere Rang. Glanz und Reichtum der auf 3300 m hoch gelegenen Hauptstadt waren legendär. Wir tauchen heute in diese Welt ein und besichtigen die Sehenswürdigkeiten und die gut erhaltene Altstadt sowie die eindrucksvolle Inkastätte Sacsahuayman. Riesige behauene Steine zeugen von der beeindruckenden Baukunst der Inka. Bei einem gemütlichen Abschlussessen lassen wir die Reise Revue passieren.
Übernachtung im Hotel in Cusco.
Den Morgen verbringen wir nach unseren eigenen Vorlieben. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug in die Schweiz von Cusco via Lima und Madrid nach Zürich.
Ankunft im Laufe des Abends in Zürich.
Schaffe ich das? – Häufige Frage vieler Gäste
Das Inka-Trail Lodge Trekking ist ein leicht bis mittelschweres Abenteuer. Mit durchschnittlicher Kondition und guter Gesundheit ist die Reise gut machbar – auch ohne alpine Vorkenntnisse.
Kondition
Höhe
Komfort
Tempo
Impressionen sagen mehr als tausend Worte






Inka-Trekking buchen – Ihr Weg nach Machu Picchu
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