Ein Rückblick auf einen Monat voller Emotionen und Gipfelglück
Kilimanjaro Bergsteiger erleben den Berg für sich

Ein Rückblick auf einen Monat voller Emotionen und Gipfelglück
Wanderleiter Dominik Abt ist mit der ersten Aktivferien Gruppe am Kilimanjaro unterwegs.
Die Grenzen sind wieder offen in Tanzania. Wir kommen mit dem ersten internationalen Flieger am Kilimanjaro Airport an und uns wird ein Empfang vorbereitet, den wir so nicht erwartet hätten. Die Feuerwehr begrüsst die Ethiopian Airlines Maschine mit kräftigem Wasserstrahl
Es ist Regenzeit in Tanzania. Normalerweise reisen meine Frau Christine und ich um diese Jahreszeit nach Tanzania. Wir besuchen das Kilimanjaro Farmhouse, manchmal gehen wir hoch bis zu den Horombo Hütten, und immer gehört auch noch ein Abstecher in die
Mit dem Kilimanjaro bin ich sozusagen aufgewachsen. Schon als Kleinkind drehte sich alles nur um diesen einen Hügel. Fast alle Gutenachtgeschichten meines Vaters handelten von irgendeinem Erlebnis von diesem wunderschönen Berg.
Trotz Internet und sozialen Medien ist es heute für einen interessierten Gast nicht einfacher geworden, sich ein Bild über eine Kilimanjaro Besteigung zu machen. Es schwirren viele Halbwahrheiten im Netz herum und es gibt verschiedenste Widersprüche.
Vor ein paar Wochen haben wir unseren Gästen weisse Weihnachten am Kilimanjaro versprochen. Und der Schnee hält sich immer noch hartnäckig am Berg. Letzen Samstag erreichten zwei Gruppen das Dach Afrikas das fest in Schnee gehüllt war. Für unsere Gäste
So viel geschneit hatte es schon lange nicht mehr auf dem Kilimanjaro. Am Gipfel bedeutete dies trotzdem beste Bergsteigerverhältnisse. Bergführer Beat Burgener stand letzten Samstag mit einer Aktivferien Gruppe auf dem Uhuru Peak. Praktisch ab Verlassen der Kibo Hütte waren
„Wenn ich den Kilimanjaro schaffe, dann will ich noch auf den Aconcagua!“ oder „Der Kilimanjaro war sehr schön, doch das nächste Mal bevorzuge ich lieber wieder ein Hotelbett statt einen Schlafsack“. An den Kilimanjaro eine Expedition anhängen oder doch lieber
Neujahr inmitten von Zebras und Gnus in den Weiten der Serengeti…oder doch lieber auf 5000m im Zelt kauernd und auf ein Wetterfenster hoffend, um endlich den Aconcagua 6962m zu besteigen? Die Party wird in der Serengeti wohl etwas länger ausfallen,