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Anden Trekking «Alpamayo» Reiseprogramm

1. Tag: Flug Zürich - Lima

Abflug abends von Zürich via Madrid nach Lima.

2. Tag: Lima

Ankunft morgens und Transfer zum Hotel. Der Tag steht Ihnen in der peruanischen Metropole zur freien Verfügung.
Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Akklimatisation Huaras

Nach dem Frühstück verlassen wir Lima und fahren zuerst durch die peruanische Wüste in Richtung Norden. Auf der einen Seite die Weite des Pazifischen Ozeans, auf der anderen Seite die gigantischen Anden. Wenn Sie auf dieser siebenstündigen Fahrt müde werden, hat das seinen Grund, denn durch das Rio-Fortaleza-Tal hinauf bis zum Andenpass Conococha überwinden Sie 4100 Höhenmeter. Nun gelangen wir in das fruchtbare Rio-Santa-Tal mit der traumhaften, weiss schillernden Cordillera Blanca und erreichen am Nachmittag das Andenstädtchen Huaras.
Übernachtung im Hotel.

4. Tag: Akklimatisation Huaras

Ein Tag zum Akklimatisieren wird uns heute gut tun. Wir unternehmen eine kleine Wanderung in der Umgebung und erkunden Huaras bei einem Stadtbummel. Die Stadt liegt auf 3000 m ü. M. und ist Treffpunkt für Bergsteiger aus aller Welt.
Übernachtung im Hotel.

5. Tag: Akklimatisationstag an der Laguna de Churup

Mit dem Auto fahren wir zur Schlucht Quebrada Quilcayhuanca. Unser leichtes Akklimatisations-Trekking führt uns hinauf zur Laguna de Churup mit ihrem türkisfarbenen Wasser. Ein herrlicher Bergsee umgeben von Schneebergen. Nach einem Mittagessen am Ufer der Lagune machen wir uns via Quilcayhuanca auf den Rückweg nach Huaras.
Übernachtung im Hotel.

6. Tag: Huaras – Cashapampa – Llamacorral

Heute geht’s zum Startpunkt unseres Trekkings. Wir fahren das Rio-Santa-Tal hinab bis nach Caraz und dann auf einem schmalen Weg wieder hinauf Richtung Quebrada Santa Cruz. Unterwegs begegnen wir Andinos. Die Bauern beackern karge Felder. Die Landwirtschaft ist hart hier oben. Wir erreichen den Weiler Cashapampa (2900 m). Hier beginnt unser Trekking. Es wird uns zunächst durch ein enges, üppig bewachsenes Tal führen, und dann dringen wir immer weiter in diese einzigartige Bergwelt vor. In Cashapampa wartet schon die einheimische Mannschaft auf uns: Führer, Koch und Eseltreiber werden uns ab jetzt mit ihren Maultieren und Eseln begleiten. Diese treuen Tiere tragen unser gesamtes Gepäck.
Übernachtung in Llamacorral (3800 m) im Zelt.

7. Tag: Llamacorral – Taullipampa

Wir steigen durch die Quebrada Santa Cruz auf und gelangen dann zu den Lagunen Ichiccocha und Jatuncocha. An den Ufern verwunschene Bäume und Lupinen in allen Blautönen. Ein Paradies für die hiesigen Enten. Weiter geht’s zur Lagune Arhueycocha (4450 m), zugleich der Ausgangspunkt zum Alpamayo. Wir geniessen eine fantastische Sicht auf die verschneiten Alpamayo, Quitaraju, Artesonraju und auf die Gipfel des Garcdilazo und des Paria. Viele Menschen sind überzeugt: Die schneeweisse Pyramide des Alpamayo ist der schönste Berg der Welt!
Übernachtung im Camp in Taullipampa auf 4150 m im Zelt.

8. Tag: Taullipampa – Punta Unión – Paria

Heute wartet ein recht strenger Aufstieg auf uns: Zuerst wandern wir noch über Wiesen, dann aber über einen immer karger und felsiger werdenden Pfad aus der Vor-Inka-Zeit bis nach Punta Unión, einem imposanten Passübergang auf 4780 Metern ü. M.! Gigantisch, die Berge der Cordillera Blanca! Und unter uns die herrliche Hochseen-Landschaft des Huaripampa-Tales.
Übernachtung im Camp in Paria (3800 m) im Zelt.

9. Tag: Paria – Pacchapampa

Nach dem Abstieg durch die Quebrada Huaripampa, durch romantische Hochlandwälder und wild sprudelnden Bächen entlang, kommen wir durch typische Weiler der Hoch-Anden. Die Bauern betreiben Kleintierhaltung und etwas Landwirtschaft. Und sogar auf dieser Höhe noch setzen Blumen farbige Akzente. Sie tun unseren Augen gut. Der Aufstieg durch die Quebrada Vaquería bringt uns zum Camp in Paccha (4400 m).
Übernachtung im Camp in Paccha (4400 m) im Zelt.

10. Tag: Paccha Portachuelo de Llanganuco – Cebollapampa

Wieder geht es hoch hinauf – Aufstieg zum Pass Portachuelo de Llanganuco auf 4750 Metern: fantastische Sicht auf die Schneeberge Chopicalqui, Huascarán, Huandoy, Pisco, Chacraraju und Yanapaccha. Und wenn wir etwas Glück haben, erspähen wir sogar Vikunjas! Diese sehr scheuen Verwandten der Lamas weiden bis in Höhen von 5500 Metern. Kein Wunder, produzieren sie wohl die feinste Wolle des gesamten Tierreichs. Im Zickzack geht es dann wieder hinunter nach Cebollapampa.
Übernachtung im Camp in Cebollapampa (3870 m) im Zelt.

11. Tag: Von Cebollapampa zum Refugio Perú

Auf den beiden kommenden Etappen erreichen wir jetzt die höchsten Punkte unseres Trekkings. Heute steigen wir in gut fünf Stunden via Laguna 69, eine einzigartige Seenlandschaft, auf zur Pisco-Hütte «Refugio Perú», unserem Basiscamp auf 4680 m. Der Ausblick auf die Rückseite des Nevado Huascarán und Chopicalqui ist überwältigend: Der Huascarán ist mit seinen 6768 Metern der höchste Berg Perus. Übernachtet wird in der Perú-Hütte. Wir geniessen die Aussicht auf die Huandoy-Gipfel, Chacraraju und Yanapaccha. Wanderzeit ca. 6 Std.
Übernachtung im Refugio Perú (4680 m).

12. Tag: Nevado Pisco, 5752 m

Kurz nach Mitternacht verlassen wir die Hütte, steigen auf, überqueren die langgezogene Moräne und gelangen auf den Gletscher. Ein steiler Aufstieg führt uns auf den Sattel des Nevado Pisco. Jetzt der lange Anstieg über den Gletscher auf den 5752 Meter hohen Gipfel: grandiose Rundsicht auf die höchsten Gipfel der Cordillera Blanca! Anschliessend Abstieg zurück zum Refugio Perú. Die Trekkinggruppe steigt heute gemütlich in drei, vier Stunden zum Hochlager Campo Morena auf und kehrt dann wieder zurück zur Hütte.
Übernachtung im Refugio Perú (4680 m).

13. Tag: Pisco-Hütte – Huaras

Unser Trekking nähert sich dem Ende. Am frühen Morgen beginnen wir unseren Abstieg Richtung Cebollapampa und wandern weiter, bis wir die Strasse erreichen. Von dort geht es dann mit dem Auto zurück nach Huaras. Müde und zufrieden treffen wir im Hotel ein. 3 Stunden Wander- und 3 Stunden Fahrtzeit nach Huaras.
Übernachtung im Hotel.

14. Tag: Huaras

Nach dem erholsamen Schlaf frühstücken wir ausgiebig und gemütlich. Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Zur Mittagszeit werden wir abgeholt und unsere Führer überraschen uns mit einem typisch peruanischen Essen. Wir feiern unseren Trekking- und Gipfelerfolg. Anschliessend Rückfahrt nach Huaras.
Übernachtung im Hotel.

15. Tag: Huaras – Lima – Cusco

Für die kommenden Tage ist Szenenwechsel angesagt: von der Natur zur Kultur. Am Morgen fliegen wir von Huaras nach Lima. Aus der Vogelperspektive erhaschen wir nochmals einen Blick auf diese imposante Bergwelt. Weiterflug von Lima nach Cusco. Die ehemalige Hauptstadt des Inkareiches ist reich an Kirchen und Palästen aus der spanischen Kolonialzeit.
Übernachtung im Hotel.

16. Tag: Cusco – Aguas Calientes

Am Morgen fahren wir mit dem Bus über das farbenprächtige Hochland nach Ollantaytambo. Von dort geht es mit dem Zug weiter. Wir folgen dem Fluss, der sich seinen Weg durch eine wilde Bergwelt gebahnt hat. Das Tal wird immer enger, die Hänge immer steiler. Dann endlich sind wir in Aguas Calientes, dem Ziel dieser abenteuerlichen Fahrt: am Fusse der weltberühmten Inka-Ruinenstadt Machu Picchu.
Übernachtung im Hotel.

17. Tag: Aguas Calientes – Machu Picchu – Yucay

Der Bus holt uns am frühen Morgen ab. In 20 Minuten erreichen wir Machu Picchu: magischer Ort, für uns Europäer bis heute ein Geheimnis. Wir erkunden die Ruinen dieser kleinen Bergbastion, welche einmal 500 Bewohner zählte. Machu Picchu («alter Gipfel» in der Quechua-Sprache) wurde wohl um 1450 von einem Inka-Herrscher als Kultstätte für den Sonnengott Inti gegründet. Eine einzigartige Verbindung von Kultur und Natur. Seit 1983 Weltkulturerbe der Unesco. Am Nachmittag fahren wir hinunter ins Dorf Aguas Calientes und dann mit dem Zug wieder zurück nach Urubamba.
Übernachtung im Hotel.

18. Tag: Yucay – Cusco

Nach dem Frühstück Rückfahrt nach Cusco. Unterwegs besuchen wir die Festung Sacsayhuamán: fantastischer Blick über die ganze Stadt! Dann geht es zu einem architektonischen Meisterwerk aus der Vor-Inka-Zeit, nach Kenko; dann weiter zur Roten Festung von Puca-Pucara und schliesslich nach Tambomachay, einem wunderschönen Brunnen.
Übernachtung im Hotel.

19. Tag: Cusco – Lima

Am Morgen haben wir Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Die schmalen Gassen, die vielen kleinen Läden und Restaurants rund um die Plaza de Armas laden zum Verweilen ein. Unsere Reise geht allmählich zu Ende: Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Flug von Cusco nach Lima. Geniessen Sie nochmals die pulsierende Stadt.
Übernachtung im Hotel

20. Tag: Lima – Zürich

Vormittag zur freien Verfügung, am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückreise in die Schweiz.

21. Tag: Ankunft in Zürich

Im Laufe des Abends Ankunft in Zürich.

 

Wir beraten Sie gerne

+41 (0)52 335 13 10



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