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Reiseprogramm Myanmar Trekking

1. Tag: Zürich – Yangon

Flug mit Qatar oder Emirates nach Yangon.

2. Tag: Ankunft in Yango

Ankunft in Yangon und Transfer zum Hotel. Schon am ersten Tag nehmen wir Eindrücke der faszinierenden, im Aufbruch befindlichen Millionenstadt auf. Gegen Abend besuchen wir die spektakuläre, rund 100 m hohe goldene Shwedagon Pagoda, Myanmars Nationalheiligtum.
Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Yangon – Putao

Heute fliegen wir in den spannenden Norden von Myanmar zu den schneebedeckten Himalaya-Ausläufern, eine Traumgegend für Trekker. Die Natur ist hier überwältigend und erst seit der Demokratisierung kann dieses einsame Gebiet mit einer Spezialbewilligung besucht werden. Im kleinen Dorf Putao auf 450 m Höhe leben überwiegend die Volksgruppen der Rawang, Kachin und Lisu. Putao kommt uns vor wie aus einer anderen Epoche: keine Industrie – nur Wald, Berge und unberührte Natur. Das breite, fruchtbare Flusstal wird in den Wintermonaten regelmässig von Kranichen aufgesucht, die den Himalaya überflogen haben. Wir schlendern durch das Dorf und den lokalen Markt.
Übernachtung im Hotel.

4. Tag: Putao, 450 m – Shanganung, 1350 m – Wasandum, 1050 m

Nach einem gemütlichen Frühstück starten wir mit unseren 4x4-Fahrzeugen zum 25 km entfernten Ausgangspunkt des Trekkings. Vorbei an kleinen Siedlungen, sehen wir die Bauern mit ihren Wasserbüffeln an der Arbeit. In der Ferne leuchten die schneeweissen Himalaya-Berge. Nun geht es los: Durch den subtropischen Wald geht es zuerst gemächlich bergauf, allmählich wird es steiler und wir erreichen nach ca. drei Stunden den Passübergang von Shanganung auf 1350 m. Es ist der einzige Weg zu diesen isolierten Dörfern am Fusse der Himalaya-Ausläufer. Im dichten Bambuswald hören wir immer wieder das Geschrei der Affen. Nach einem zweistündigen Abstieg erreichen wir das kleine Dorf Wasandum auf 1050 m. Hier ist die Zeit stehen geblieben, überall werden wir sehr freundlich empfangen.
Übernachtung in einfachem Gasthaus.

5. Tag: Wasandum, 1050 m – Awandum – Ziyadum, 1250 m

Vielleicht sind wir vom Gebrüll der Affen geweckt worden. Nach dem Frühstück überqueren wir heute zuerst den Namro Creek. Nebelfetzen hüllen die Landschaft ein und verleihen ihr einen märchenhaften Zauber. Wasserbüffel stehen im feuchten Gras, verschiedene Reiher und Eisvögel sind am Fluss. Am Horizont sind die Schneeberge schon deutlich sichtbar. Der Weg führt durch dichten Wald entlang des Flusses, immer wieder kommen wir an kleinen Siedlungen vorbei. Wer aufmerksam ist, kann Orchideen entdecken. Nach fünf Stunden in fast flachem Gelände erreichen wir Ziyadum, das letzte Dorf im Nordwesten von Myanmar. Es ist zugleich das Eingangstor zum Wildlife Hponkanrazi Sanctuary. Die Bevölkerung gehört zum Rawan-Stamm und lebt in dieser Idylle sehr einfach. Am späteren Nachmittag steigen wir zum Ziya Creek auf und geniessen einen fantastischen Sonnenuntergang und eine herrliche Sicht auf die Schneeberge.
Übernachtung in einfachem Gasthaus.

6. Tag: Ziyadum, 1250 m – View Point, 2200 m – Ziyadum, 1250 m

Heute früh starten wir Richtung Schneeberge. Durch dichten Wald erklimmen wir in ca. drei bis vier Stunden einen vorgelagerten Aussichtsberg. In dieser einsamen Natur sind wir mit Sicherheit alleine unterwegs. Hirsche und Bären leben hier, sind aber sehr scheu. Der Kontrast zwischen grünem Urwald und schneebedeckten Himalaya-Bergen könnte nicht grösser sein. Die Sicht vom Aussichtspunkt ist grandios. Nur wenige Menschen haben vor uns schon diese einsame Gegend besucht. Im Laufe des Nachmittags kommen wir zurück nach Ziyadum, das uns bereits vertraut ist.
Übernachtung in einfachem Gasthaus.

7. Tag: Ziyadum, 1250 m – Kalang – Wasadum, 1050 m

Auf einer anderen Route wandern wir zurück Richtung Wasadum. Die Flüsse sind glasklar, wir hören Affen und können immer wieder Wasserbüffel entdecken. Diese sind nur halb domestiziert, werden von den Bauern also nur zum Arbeiten eingesetzt, sonst leben sie frei. Wir erreichen nach ca. zwei Stunden das kleine Dorf Kalang. Kinder spielen am Weg und lachen uns freundlich an, die Frauen holen Wasser am Brunnen, das einfache Leben der Rawan-Bevölkerung fasziniert. Den Fluss überqueren wir in luftiger Höhe über eine Bambusbrücke. Nun geht es über offene Felder zurück nach Wasadum.
Übernachtung in einfachem Gasthaus.

8. Tag: Wasadum,1050 m – Shanganung, 1350 m – Putao, 450 m

Kurz nach Wasadum beginnt die Steigung und wir überqueren wieder das Shanganung-Massiv. Jetzt können wir nachvollziehen, dass dieses natürliche Hindernis der Grund ist, warum diese Menschen so isoliert leben und kaum grossen Kontakt zur Aussenwelt haben. Nochmals einen Blick zurück zu den Himalaya-Bergen und dann verlassen wir eine idyllische Welt. Der Aufstieg ist steil und je nach Jahreszeit heiss. Beim Abstieg öffnet sich wieder das offene, weite Tal von Putao. Wir werden von unseren 4x4-Fahrzeugen abgeholt und zurück nach Putao gebracht. Abschied von unserer Trekkingmannschaft, diesen bescheidenen, liebenswürdigen Menschen.
Übernachtung in einer Lodge.

9. Tag: Putao – Kaungmulone – Fairy Island – Putao

Heute fahren wir zum Malikha-Fluss und besuchen die berühmte Kanugmulon Pagoda. Eine kurze Wanderung führt uns anschliessend durch kleine Dörfer. Die Wände vieler Häuser bestehen aus geflochtenen Matten, jede kunstvoll in einem anderen Muster. Dann geht es mit einem Boot den Fluss hinunter bis zur Fairy Island – ein Naturerlebnis. Auf den Sandbänken und am Ufer können Sibirische Gänse, Eisvögel, Geier, Kraniche und Wasserbüffel entdeckt werden. In der Ferne die Schneeberge des Himalaya-Massivs. Wir geniessen das Picknick auf der Fairy Island, bevor es wieder nach Putao zurück geht.
Übernachtung in einer Lodge.

10. Tag: Putao – Mandalay

Nun verlassen wir den hohen und einsamen Norden und fliegen nach Mandalay ins Herzen Myanmars. Bis heute gilt die letzte Königsstadt Mandalay am Ufer des Ayeyarwady-Flusses als das Zentrum burmesischer Kultur. Neben dem vier Quadratkilometer grossen Palastgebäude sind viele Klöster und Pagoden angesiedelt. Mandalay lebt aber auch vom Kunsthandwerk; Skulpturen aus Stein werden ins ganze Land geliefert. Am Ufer des Ayeyarwady ist das Leben noch ursprünglich und wir bekommen einen Vorgeschmack auf unsere Bootstour. Auf keinen Fall möchten wir den Sonnenuntergang über dem Fluss verpassen, denn er gehört zu den Höhepunkten in Mandalay.
Übernachtung im Hotel.

11. Tag: Mandalay – Bootsfahrt auf dem Ayeyarwady

Die traditionellste und älteste Weise, Burma zu bereisen, ist das Schiff. In einem antiken Schiff fahren wir den Ayeyarwady-Fluss, den wichtigsten Handelsweg, hinunter, vorbei an kleinen Dörfern und Tempeln bis nach Bagan. Vom Sonnendeck aus können wir das Leben am Fluss an uns vorüberziehen lassen. Immer wieder sehen wir Goldwäscher an ihrer Arbeit und Bauern, die ihre Wasserbüffel zum Fluss treiben. Exotik pur!
Übernachtung auf dem Schiff.

12. Tag: Bootsfahrt auf dem Ayeyarwady – Bagan

Ein herrliches Erwachen! Auf dem Deck geniessen wir den Sonnenaufgang, ein spannender Tag bricht an. Wir kommen in die Ebene von Bagan. Bagan ist die grösste buddhistische und grossartigste Sehenswürdigkeit Südostasiens. Über 3500 Pagoden und Tempel entdecken wir zu Fuss, mit dem Fahrrad oder mit dem Ochsenkarren. Die vielen Klöster und Pagoden zeugen davon, wie tief die burmesische Kultur vom Buddhismus durchdrungen ist. Am Abend geniessen wir den weltbekannten Sonnenuntergang hinter den Tausenden von Pagoden. Bagan ist auf jeder Myanmarreise der Höhepunkt. Wir sind überwältigt und sprachlos.
Übernachtung im Hotel.

13. Tag: Bagan – Inle Lake

Heute haben wir fakultativ die Möglichkeit, frühmorgens eine Ballonfahrt zu unternehmen. Aus der Vogelperspektive wird uns die Dimension Bagans erst recht bewusst. Alternativ können wir auf einen Tempel steigen und den Sonnenaufgang erleben. Nun heisst es Szenenwechsel. Wir fliegen nach Heho ins Hochland. Inmitten dieser von einem angenehm kühlen Klima geprägten Landschaft auf 1000 m liegt der zweitgrösste See Myanmars, der Inle Lake. Dort erwartet uns ein kleines Motorboot und bringt uns zum fantastisch gelegenen Hotel am Inle Lake.
Übernachtung im Hotel.

14. Tag: Inle Lake

Am frühen Morgen starten wir eine Entdeckungstour auf dem See. Hier lebt das Volk der Inthas. Es lebt von den schwimmenden Gärten, auf welchen sie vorwiegend Tomaten, Gurken und Bohnen anpflanzen. Nur vom Boot aus können die Bauern ihre «Pflanzinseln» bestellen. Die Fischer auf dem See fallen durch ihre spezielle Technik auf, denn sie sind Beinruderer. Das Motorboot bringt uns zuerst zum lokalen Markt, der zum Teil auf dem Festland oder auf Kanus stattfindet. Was für ein Treiben! Danach geht es über den See. Die Häuser sind hier im Wasser auf Stelzen gebaut, wir können Tabakfabriken und Webereien besichtigen. Weiter flussaufwärts kommen wir zu einer märchenhaften Ansammlung von Pagoden. Der Inle Lake ist wie eine andere Welt, unvorstellbar.
Übernachtung im Hotel.

15. Tag: Inle Lake – Yangon

Schon früh am Morgen können wir die Beinruderer wieder bei ihrer Arbeit auf dem See beobachten, dann verabschieden wir uns vom Inle Lake. Wir fliegen zurück nach Yangon. Breite Boulevards, schmale Gassen, goldene Pagoden, ehrwürdige Kolonialhäuser, ein geschäftiger Hafen, quirlige Marktviertel und noch viel mehr, das ist Yangon. All dies können wir am Schluss der Reise noch entdecken. Mit einem Abschlussessen beenden wir eine unvergessliche Reise.
Übernachtung im Hotel.

16. Tag: Yangon – Zürich

Heute haben wir nochmals die letzte Gelegenheit, die verschiedenen Pagoden und Paläste zu erkunden. Einfach exotisch, pulsierend und bezaubernd. Im Laufe des Tages Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Zürich.

17. Tag: Ankunft in Zürich

Ankunft in Zürich gegen Mittag.

 

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